Analyse für

Muster GmbH
Bilanzjahr 2024 · FN 123456x

Erstellt durch

FinFit GmbH
www.finfit.gmbh

Vergleich: Klassische vs. Hybride
Pensionszusage (30/70)

1Ausgangslage Modellrechnung
Bei diesem Musterbeispiel betrachten wir einen Geschäftsführer (Alter 45) mit einem jährlichen Sparbetrag von € 12.000,- über eine Laufzeit von 20 Jahren.
2Direktvergleich Kapitalaufbau
Klassische Pensionszusage
ca. € 320.000,-
Kapitalaufbau nach 20 Jahren
Hybride Pensionszusage
ca. € 580.000,-
Kapitalaufbau nach 20 Jahren
Klassische Zusage (Deckungsstock)
Bietet hohe Sicherheit, jedoch durch die aktuell niedrigen Garantiezinsen und hohen Verwaltungskosten einen deutlich geringeren Kapitalaufbau im Vergleich zur Inflation.
Hybride Logik 30/70
Kombiniert die Sicherheit des Deckungsstocks (30%) mit der Renditechance erstklassiger Investmentfonds (70%). Dies ermöglicht einen massiven Hebel beim Kapitalaufbau.
3Unterstützung durch führende Experten
PwC
Prüfungsqualität
KPMG
Strukturierung
Deloitte
Fachliche Tiefe
WTS
Steuerliche Logik
Diese hybride Systemlösung wurde mit Unterstützung der weltweit größten Beratungskanzleien entwickelt. Dies garantiert eine rechtlich und steuerlich fundierte Struktur für moderne GmbHs.
4Vorteile für die GmbH
  • Prämie wirkt als Betriebsausgabe (GmbH-Ebene)
  • Keine Sozialversicherungsbeiträge auf die Prämie
  • Chancenorientierter Kapitalaufbau für die Geschäftsführung
  • Bilanzielle Optimierung durch moderne Rückdeckung
Hinweis: Diese Darstellung ist ein Musterbeispiel zur Veranschaulichung der Systemlogik. Die tatsächlichen Werte hängen von der individuellen Marktentwicklung und steuerlichen Situation ab.
FinFit GmbH · Radetzkystraße 3/3/15 · A-1030 Wien · FN 675760s
Seite 1 von 1